Die Welt in der wir leben und arbeiten ermöglicht uns die Erfahrung von Komplexität. Wir sind in der Lage Projekte selbstorganisiert, ganzheitlich und schneller als je zuvor zu realisieren. Doch das stellt auch neue Herausforderungen an uns selbst: an unsere Fähigkeit in Resonanz zu gehen, Entscheidungen zu treffen, und auf dieser Basis effektiv & effizient zu handeln.

 

Ko-Kreation:

Komplexe Probleme können nur bearbeitet werden von einem System, das komplexer ist als das Problem an sich. Oder anders gesagt: die Kreativität von vielen ist (richtig gemacht) deutlich besser in der Lage komplexe Probleme zu lösen als die Kreativität eines einzelnen.

 

Resonanz:

Entscheidungstheorie legt nahe: Wenn nicht alle Daten zum Treffen einer Entscheidung zu erheben sind heißt es Risiken minimieren und Bauchentscheidungen treffen. Der Mensch besteht aus mehr als nur als seinem Kopf - und Gefühle geben uns wertvolle Hinweise, wenn wir in der Lage sind sie zu erkennen und zu deuten.

 

Selbstmanagement:

Alles was nicht komplex ist kann gemanagt werden. Häufig verwechseln wir komplizierte Situationen mit Komplexität. Und dann fühlen wir uns überfordert, weil wir nicht genau wissen, wo die Trennlinie ist. Je besser wir komplizierte Aufgaben abarbeiten, desto mehr Luft und Kapazität bleibt für das bearbeiten des Komplexen.